Die erste Sturmflut hat an der deutschen Nordseeküste hohe Schäden angerichtet. Mit bis zu 120 Stundenkilometer pro Stunde fegte heute, im Laufe des Tages, eine heftige Sturmflut über die deutsche Nordseeküste hinweg und richtete Schäden in Millionenhöhe an. Vor allem Helgoland und den Hamburger Fischereihafen, der stand komplett unter Wasser, traf es am heftigsten.
Im Gegenzug fiel in Bayern der erste Schnee bis in die Täler und auch im Schwarzwald und im Fischtelgebirge liegt eine geschlossene Schneedecke bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Auch am morgigen Samstag soll es weiteren Schneefall bis in die Tallagen geben, teilweise bis zu 30 cm Neuschnee werden erwartet. Die Skifahrer freut es, die Autofahrer weniger. Sie mussten teilweise schon Schneeketten aufziehen.
Sogar im westfälischen Sauerland hat es schon ein paar Schneeflocken gegeben und der Schnee blieb auf dem Kahlen Asten liegen. Ansonsten ist es halt nur sehr kalt und unangenehm, nach dem letztjährigen, extrem milden Winter, ist man solche Temperaturen nicht mehr gewohnt und bleibt lieber im Haus.
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