Auf meine letzten beiden Kurztrips nach Mallorca habe ich einige Bilder geschossen. Nichts ahnend, das wenn ich Sie mal veröffentliche, ich sie in 2 Kategorien einteilen kann. Die 1. Kategorie ist “Malloraca vor dem großen Regen”, da diese Fotos Mitte März entstanden sind. Kurz nach meiner Abreise setzte dann der langanhaltende und gleichsam segensreiche Regen auf der Insel ein. Diese Wetterlage hielt sich vom 22. März bis weit nach Ostern, der letzte Osterurlauber hatte wohl gerade den Flieger in die Heimat bestiegen, als der Himmel aufriß und die ersten Sonnenstrahlen die Insel wieder erwärmten und in ein freundliches Licht setzten. Hin und wieder gab es dann zwar noch ein Schauer und die Temperaturen wollten nicht so Recht in Fahrt kommen, aber seit Anfang dieser Woche hat sich der Wettergott entschieden, ausgleichende Gerechtigkeit walten zu lassen und Mallorca hat sein typisches Wetter wieder. Und in Deutschland weiß man wieder, was es heißt, einen Regenschirm zu benutzen; wenn man ihn denn halten kann. In den letzten 2 Tagen gesellte sich zum Regen noch ein äußerst unsympathisches Sturmtief, zumindestens im nördlichen Teil Deutschlands, zu dem wir als NRW’ler wohl mal wieder gehören, dazu und macht das Wochenende nicht gerade reizvoll!!!
So, nun aber zu den Fotos aus dem März. Hier habe ich mal die Orte Paguera, San Telmo und Port Andratx aufs Korn genommen und einige wagemutige Strandtouristen und sogar Schwimmer angetroffen, während andere doch lieber in Pulli und Jacke spazieren gingen, bzw. wanderten. Ich fange mal mit den Bildern von Paguera, am Boulevard und am Strand Palmira gemacht, an.
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Diese Bilder sind vom Boulevard und zeigen das, von mir empfohlene Eiscafe ” Quo Vadis”, wo sich doch schon einige Gäste an der Sonne erfreuten und sich die Köstlichkeiten schmecken lliessen. Ein paar Meter weiter saßen noch einige Hungrige in einer Pizzeria und zum guten Schluss dann ein echtes Higlight für deutsche Gaumenfreuden, der Imbiss “Grillmeister”, der sich nun auch direkt an Palmas Nobelstrasse, dem Paseo Marittimo, befindet, da sich diese Imbisskette wachsendem Zulauf erfreut. Nicht nur deutsche Touristen, sondern alle Nationalitäten mögen deren Spezialitäten - Currywurst und Pommes!! Jetzt folgen ein paar Fotos vom Strand Palmira, mit seiner schön angelegten Promenade und dem Strand, an dem sich doch schon Sonnenhungrige zum ersten Sonnenbad eingefunden hatten.
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Weiter gehts nach San Telmo, diesem kleinen, fast verschlafenen Ort an der äußersten Südwestspitze Mallorcas. Hier geht es wesentlich geruhsamer zu, aber im Sommer kommen viele Touristen, um von hier aus, mit dem Boot zur “Isla Dragonera” überzusetzen und dieser unter Naturschutz stehenden Insel, einen Besuch abzustatten. Im März zieht es viele Wanderer hierher, diese besuchen das bekannte Trapistenkloster “Sa Trappa” und statten dem kleinen Ort nur einen kurzen Besuch ab, um sich eventuell zu stärken und einen Blick auf die gegenüberliegende Insel zu werfen. Ansonsten findet man wenig bis gar keine Touristen, nur einige ansässige Einheimische. San Telmo wirkt total verschlafen und ganz natürlich.
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Es herrscht ein gelassene, ja fast verträumte Atmosphäre in San Telmo, die diesen Ort auszeichnet und ihn so liebenswert macht. Ganz im Gegenteil zu Port Andratx, hier ist auch unter der Woche schon viel Geschäftigkeit durch die zahlreichen Touristen und das alltäglich Leben. Doch auch diese Bilder drücken die Schönheit der Insel, um diese Jahreszeit aus und zeigen uns ein ganz anderes Bild, als im Sommer.
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Einige Restaurants, Bars und Geschäfte haben alles schon schön dekorativ aufgebaut und bieten dem erwarteten Touristenstrom, an diesem Tag, bei herrlichem Wetter eine breit gefächerte Auswahl.
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Noch wirkt alles ruhig und etwas verschlafen, es ist auch erst 11 Uhr morgens, aber in spätestens 2 Stunden füllt sich der Ort und viele Neugierige wollen eine Blick auf Port Andratx und eventuell, auf einen vorbeihuschenden Prominenten, werfen. Eines zeigen die Bilder aber alle, die Insel ist zwar noch fast leer, wie üblich um diese Jahreszeit, aber längst nicht so grün wie man es gewohnt ist. Die Pinien sind fast so bräunlich wie am Ende einer Sommersaison, denn Regen hatte es bis zu diesem Zeitpunkt kaum gegeben, das sollte sich aber bald ändern. Diese Bilder zeige ich dann im nächsten Bericht, wo man dann auch den Unterschied durch den Regen sehen wird. Die Insel war im April noch nie so grün und wirkte noch nie so frisch und ausgeglichen.




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