Das hat ja so kommen müssen!! Die Gemeinde Arta empfindet den Werbeträger, Boris Becker, als nicht gerade geeignet um für die Balearen und eben auch Mallorca weltweit die Tourismuskampagne zu unterstützen.
Dafür liegen die Gründe sehr tief, denn Boris Becker hat sich innerhalb der Gemeinde Arta, bedingt durch den Bau und die damit verbundenen Querelen, seiner Finca keine Freunde geschaffen. Jetzt wo das Anwesen auch noch wieder verkauft wird, kann man die Vorbehalte seitens der Gemeinde, selbst als Aussenstehender, gut verstehen und nachvollziehen. Das entspricht eigentlich alles nicht einem guten Werbeimage für die Balearen und insbesondere nicht für Mallorca. Ein Werbeträger sollte eigentlich eine positive und integrierte Persönlichkeit sein, so wie es Michael Douglas schon seit Jahren für Mallorca ist. Er kassiert nicht nur, sondern tut sehr viel für Mallorca und auch gemeinnützige Vereine auf der Insel und ist selbst gerne auf Mallorca und geht offen auf die Menschen zu.
Artà wehrt sich gegen Boris Becker als Werbebotschafter der Balearen
Die Gemeinde Artà hat sich dagegen ausgesprochen, dass Ex-Tennisstar Boris Becker international für die Balearen wirbt. “Eine Person, die die Bauvorschriften nicht einhält, ist als Werbebotschafter für die Inseln nicht geeignet”, hieß es aus dem Rathaus. Bereits bei der Internationalen Tourismusbörse in Berlin war Becker gemeinsam mit Claudia Schiffer und Charly Steeb öffentlichkeitswirksam an der Seite von Landespremier Jaume Matas am Stand der Balearen aufgetreten. Hintergrund: Becker hatte seine Finca Can Coll bei Artà fast doppelt so groß gebaut wie erlaubt und musste dafür nicht nur eine hohe Geldstrafe zahlen, sondern auch Teile des Anwesens wieder abreißen.




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