Von Mallorcajasmin, 5. Dezember 2006, 14:42 Uhr

Jetzt eskaliert der Streit zwischen dem Gesundheitsministerium und dem deutschen Ärzteverband.

Nach Aussage von Kuno Winn, dem Chef des Hartmann Bundes, «Wir lassen uns nicht an einem Tag als Geiselnehmer und geldgierige Lobbyisten beschimpfen, um uns am nächsten Tag in einer Arbeitsgruppe vorführen zu lassen», nehmen Sie heute nicht an der geplanten Sitzung: «Arbeitsgruppe Bürokratieabbau», teil.

Nun wird es für Frau Ulla Schmidt eng, oder wie stellt sich das Gesundheitsministerium ein weiteres Miteinander vor, wenn eine wichtige Interessengemeinschaft sich total verweigert.

So gehts nicht Frau Schmidt, man kann nicht an einem Tag Alles und Jeden verteufeln, und am nächsten Tag meinen, mit denselben Menschen, wieder Gespräche führen zu können. Vielleicht wechseln Sie mal den Umgangston, Sie werden von Ihren Parteikollegen ja auch nicht öffentlich an den Pranger gestellt, bisher jedenfalls nicht - leider. Demokratie verlangt ein anderes Vorgehen im Umgang mit Betroffenen.

Da schaun wir mal, was Sie jetzt aus dieser verfahrenen Situation machen, denn im Moment leiden alle Diejenigen, die Sie in Amt und Würden gebracht haben - mehr oder weniger - Sie sind nämlich eine Volksvertreterin. Und so sollten Sie dann auch in der Öffentlichkeit auftreten!!

Quelle: “Paperball”

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